Impressum

EQUOVIS GmbH
Tel.: 0251/682-2580
Fax: 0251/682-2992
Industrieweg 110
48155 Münster

Geschäftsführer: Dr. Susanne Marx-Nowak, Olaf Krause
Eingetragen beim Amtsgericht Münster mit der HR B Nummer:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE
Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV (Anschrift wie oben): Dr. Susanne Marx-Nowak, Olaf Krause
Alternative Streitbeilegung (Art. 14 Abs. 1 ODR-VO und § 36 VSBG)
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ zu finden ist. Wir sind nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen und bieten diese Möglichkeit auch nicht an.
Das Informationsangebot der EQUOVIS GmbH wird sorgfältig geprüft und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Wir bemühen uns, dieses Informationsangebot stetig zu erweitern und zu aktualisieren. Dessen ungeachtet können wir für die Vollständigkeit, Richtigkeit und letzte Aktualität der Inhalte des Onlineangebotes keine Gewähr übernehmen.

Bildrechte

MotivKünstlerID
Pferde Esparsette Cobs© zuzuleFotolia: 56616329
Friese Mariendistelöl© zuzuleFotolia: 51258822
Pferd Flohsamen Schalen
"Andalusian stallion running"
© Rita KochmarjovaFotolia: 73282035
Pferd Reiskeimöl© Rita KochmarjovaFotolia: 76960771
Pferd Hanföl© skmjdigitalFotlia: 78757410
Herde Mineral Fit© Julius KielaitisFotolia: 100574808
Mariendistel Pflanze© M. SchuppichFotolia: 64559792
Moldawischer Drachenkopf© Picture PartnersFotolia: 340488679
Esparsette Pflanze© AloisFotolia: 42386720
Amaranth Pflanze© FormaAFotolia: 42386720
Leinsamen auf Holzlöffel© womueFotolia: 49268794

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Nature’s Best WurmStärke vereint verdauungsfördernde und milieubeeinflussende Komponenten. So beeinflussen Kamille, Mariendistel und Thymian die Verdauung positiv. Durch diese Unterstützung können die Abwehrkräfte des Pferdes gegen Darmparasiten gefördert werden. Zusätzlich fördern die in Mariendistel, Walnussblättern und Beifuß enthaltenen Bitterstoffe ein für Darmparasiten ungünstiges Milieu, was eine Ansiedelung erschwert.

Wichtig: Eine Gabe rein pflanzlicher Präparate ersetzt nicht eine regelmäßige Kontrolle des Befalls und bei Bedarf eine chemische Wurmkur.